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Empfehlungen für Finanz- und Versicherungsberater

Fünf Kunden am Tag, dreißig Sekunden für jeden.

Deine Kunden würden dich empfehlen. Sie wissen nur nicht, an wen und wie. Bestandsgold schlägt dir jeden Morgen die richtigen vor und schreibt den Text. Du liest ihn, prüfst acht Punkte und gibst frei — danach läuft es ohne dich, bis ein Termin im Kalender steht.

  • Auftragsverarbeitungsvertrag liegt bei
  • Nichts geht ohne deine Freigabe raus
  • Kein Zugang ohne Gespräch
Zwei Sessel an einem kleinen Tisch am Fenster in einem hellen Beratungsraum

Ein verschenktes Erstgespräch

Dein Kunde verschenkt eine Leistung, keinen Kontakt. Er verschickt selbst. Nummern gibt niemand heraus.

Regelwerk je Erlaubnis, voreingestellt und beim Freigeben geprüft:

  • § 34d GewO
  • § 34f GewO
  • § 34i GewO
  • § 34c GewO
  • § 34h GewO

Warum Empfehlungen ausbleiben

Nicht am Willen. An vier Sätzen im Kopf.

„An wen denn?“

Wir liefern konkrete Anlässe statt einer offenen Frage.

„Ich will Freunde nicht verkaufen.“

Er verschenkt ein Gespräch. Das ist etwas anderes.

„Ich gebe keine Nummern raus.“

Muss er nicht. Er verschickt den Link selbst.

„Ich vergesse es.“

Dieser Satz ist von dir. Bestandsgold erinnert dich jeden Morgen an fünf Kunden.

30 Sek.

Prüfen und freigeben, pro Kunde

5

Vorschläge am Tag, nach Timing sortiert

0

Nachrichten ohne deine Freigabe

Die Software

Das ist alles, was du morgens siehst.

Kein Verwaltungsprogramm mit vierzig Menüpunkten. Eine Liste, ein Prüfblatt, eine Freigabe.

Das Freigabe-Blatt: acht Prüfpunkte, die fertige Nachricht und ein Knopf zum Freigeben
Das Prüfblatt vor der Freigabe. Acht Punkte, die fertige Nachricht, ein Knopf. Die Namen sind erfunden, die Oberfläche nicht.
Die Seite „Heute“ mit zwei Kundenvorschlägen und dem Grund neben jedem Namen

Der Morgen

Zwei bis fünf Namen, jeder mit dem Grund daneben, warum er heute dran ist. Mehr steht da nicht.

Die Liste der Empfohlenen mit Herkunft, Stand und nächstem Schritt

Wer daraus wurde

Jeder Empfohlene mit dem Kunden, der ihn geschickt hat, dem Stand und dem nächsten Schritt.

So läuft es ab

Drei Schritte. Der dritte läuft ohne dich.

  1. 01

    Bestand einlesen

    CSV oder Excel hoch, Felder zuordnen, fertig. Dubletten erkennt die Software selbst. Danach pflegst du nur noch Anrede, Kanal und Zufriedenheit.

  2. 02

    Täglich fünf Vorschläge prüfen

    Bestandsgold sortiert nach Zufriedenheit, Anlass und Ruhe seit dem letzten Kontakt. Du siehst, warum genau dieser Kunde dran ist, prüfst acht Punkte und gibst frei.

  3. 03

    Der Kunde verschenkt selbst

    Er wählt zuerst seine Belohnung, bekommt Ideen an wen, und verschickt den Link über seinen eigenen Messenger. Du bekommst einen warmen Termin statt einer Telefonnummer.

Was drin ist

Aus einem zufriedenen Kunden wird ein Termin.

Handgeschriebene Karte und Umschlag auf einem Eichentisch neben einem Telefon

Belohnung zuerst

Der Kunde wählt seine Belohnung, bevor er überhaupt an jemanden denkt. Gutschein, PayPal, Spende oder an einen Freund weitergeben. Ausgezahlt wird erst, wenn das Gespräch stattgefunden hat.

Smartphone und offenes Notizbuch mit Füller auf einem Schreibtisch im Nachmittagslicht

Nachrichten in deinem Ton

Jede Anfrage klingt nach dir, nicht nach einer Vorlage. Du siehst den Text vor dem Absenden, kannst ihn ändern und entscheidest über den Kanal. Formulierungen, die deine Erlaubnis nicht hergibt, meldet Bestandsgold vor der Freigabe.

Aufgeschlagener Terminkalender mit Stift auf Leinen

Termin statt Telefonnummer

Der Empfohlene bucht direkt einen Platz in deinem Kalender oder wünscht sich einen Rückruf mit doppelter Bestätigung. Was digital stecken bleibt, landet auf deiner Telefonliste mit fertigem Gesprächseinstieg.

Hände, die mit einem Füller in ein Notizbuch schreiben, daneben eine Tasse

Recht und Datenschutz

Gebaut für Leute, die eine Erlaubnis zu verlieren haben.

  • Voreinstellung je Erlaubnis: was du verschenken darfst und was nicht
  • Willkommens-Bonus: Betrag und Form werden beim Speichern gegen deine Erlaubnis geprüft, nicht nur angezeigt
  • Doppelte Bestätigung, bevor ein Empfohlener überhaupt gespeichert wird
  • Bestandsgold schreibt nie an Empfohlene, bevor sie selbst zugestimmt haben
  • Auskunft und Löschung auf Knopfdruck, mit Protokoll
  • Auftragsverarbeitungsvertrag zum Nachlesen, bevor du dich anmeldest – mit jedem Dienstleister und seinem Ort

Auftragsverarbeitungsvertrag lesen

Bestandsgold ersetzt keine Rechtsberatung. Die Voreinstellungen bilden die gängige Praxis ab und lassen sich anpassen. Was am Ende gilt, entscheidest du mit deinem Aufsichtsrahmen.

Preise

Ein Preis, keine Provision.

Alle Preise netto. Beim 12-Monats-Vertrag wird der Jahresbetrag einmal im Voraus abgebucht. Monatlich kündbar geht auch, dann ist der Preis höher und das Kontingent kleiner. Die Einrichtungsgebühr wird einmalig mit der ersten Rechnung eingezogen und enthält die Übernahme deines Bestands.

Solo

299 €/ Monat

3.588 € netto, einmal im Jahr abgebucht

zzgl. 490 € Einrichtung, einmalig mit der ersten Rechnung

Anfragen im Monat
40
Berater inklusive
1
Kunden
1.000
Programme
1
Deutung deiner Zahlen
nicht enthalten
  • WhatsApp von deiner eigenen Nummer
  • Nachrichten in deinem Ton
  • Auswertung über 90 Tage
  • Erreichbar über Chat und E-Mail
Termin anfragen

Pro

Unsere Empfehlung

599 €/ Monat

7.188 € netto, einmal im Jahr abgebucht

zzgl. 990 € Einrichtung, einmalig mit der ersten Rechnung

Anfragen im Monat
120
Berater inklusive
1
Kunden
5.000
Programme
3
Deutung deiner Zahlen
nicht enthalten
  • Alles aus Solo
  • Telefon dazu, nicht nur Chat und E-Mail
  • Erreichbar über Chat, E-Mail und Telefon
Termin anfragen

Team

1.290 €/ Monat

15.480 € netto, einmal im Jahr abgebucht

zzgl. 2.490 € Einrichtung, einmalig mit der ersten Rechnung

Anfragen im Monat
120
Berater inklusive
5
Kunden
unbegrenzt
Programme
5
Deutung deiner Zahlen
inklusive
  • Alles aus Pro
  • Ein fester Ansprechpartner statt Warteschlange
  • Weitere Berater 199 € je Platz und Monat
  • Erreichbar über Chat, E-Mail, Telefon und ein fester Ansprechpartner
Termin anfragen

Mehr als fünf Berater, eigener Auftritt oder Anbindung an euren Pool? Enterprise ab 99 € je Platz

Fragen

Was Berater zuerst wissen wollen.

Bekommen meine Kunden Werbung von euch?

Nein. Bestandsgold schreibt nie im eigenen Namen an deine Kunden und nie an Empfohlene, bevor die selbst zugestimmt haben. Jede Nachricht geht in deinem Namen raus und nur, nachdem du sie freigegeben hast.

Muss mein Kunde eine Telefonnummer herausgeben?

Nein, und genau das ist der Punkt. Dein Kunde bekommt einen Link und verschickt ihn selbst über den Messenger, den er ohnehin benutzt. Wir sehen den Empfänger erst, wenn der sich von sich aus meldet.

Darf ich für Empfehlungen überhaupt etwas verschenken?

Das hängt an deiner Erlaubnis. Bestandsgold bringt Voreinstellungen für § 34d, § 34f, § 34i, § 34c und § 34h mit, kennt Sachwertgrenzen und das Barverbot und blockiert beim Speichern, was in deinem Rahmen nicht geht. Die Entscheidung bleibt bei dir, wir liefern das Geländer.

Wie lange dauert die Einrichtung?

Bestand einlesen und Grundeinstellungen dauern rund eine halbe Stunde. Danach arbeitest du täglich ein paar Minuten mit der Vorschlagsliste. In der Einrichtungsgebühr ist die Übernahme deines Bestands enthalten.

Was passiert mit den Daten meiner Kunden?

Die Software läuft in Frankfurt, die Verbindung ist verschlüsselt, der Zugriff ist strikt auf deinen Mandanten begrenzt. Ein Teil der Verarbeitung liegt allerdings außerhalb Europas: Die Datenbank steht derzeit bei einem US-Anbieter in Virginia, dazu kommen Dienstleister mit US-Bezug für Versand, Zahlung und Textvorschläge. Wer das namentlich ist und wo er sitzt, steht im Auftragsverarbeitungsvertrag und in der Datenschutzerklärung – beides kannst du lesen, bevor du dich anmeldest. Auskunft und Löschung erledigst du selbst in der Software, mit Protokoll.

Auftragsverarbeitungsvertrag lesen

Kann ich Bestandsgold pausieren?

Ja. Im Pause-Modus ruht das Kontingent, und es wird nichts abgebucht. Deine Daten bleiben erhalten, deine Geschenk-Seiten bleiben online, und laufende Vorgänge werden sauber zu Ende gebracht. Gedacht ist die Pause für höchstens drei Monate im Jahr.

3 Abschlüsse im Monat, am unteren Rand gerechnet.

So steht es in der mittleren der drei Modellrechnungen. Alle Annahmen dahinter sind offengelegt, auch die schwachen – die vorsichtigste der drei Rechnungen steht im Minus.